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Ersteinschätzung

Kaufnebenkosten je Bundesland 2026: der große Vergleich

Wo Immobilienkäufer am meisten und am wenigsten zahlen: Bei einem Kaufpreis von 400.000 € liegen zwischen dem günstigsten Bundesland Bayern (3,5 %) und dem teuersten (6,5 %) allein bei der Grunderwerbsteuer 12.000 € Unterschied. Stand 2026.

#BundeslandGrEStNebenkosten (400.000 €)
1Bayern3,5 %36.280 €
2Baden-Württemberg5,0 %42.280 €
2Niedersachsen5,0 %42.280 €
2Rheinland-Pfalz5,0 %42.280 €
2Sachsen-Anhalt5,0 %42.280 €
2Thüringen5,0 %42.280 €
7Bremen5,5 %44.280 €
7Hamburg5,5 %44.280 €
7Sachsen5,5 %44.280 €
10Berlin6,0 %46.280 €
10Hessen6,0 %46.280 €
10Mecklenburg-Vorpommern6,0 %46.280 €
13Brandenburg6,5 %48.280 €
13Nordrhein-Westfalen6,5 %48.280 €
13Saarland6,5 %48.280 €
13Schleswig-Holstein6,5 %48.280 €
Methodik

Modell-Kaufpreis 400.000 €. Kaufnebenkosten = Grunderwerbsteuer (Landessatz, Stand 2026) + Notar (ca. 1,5 %) + Grundbuch (ca. 0,5 %) + Maklerprovision Käuferanteil (3,57 %). Notar- und Grundbuchkosten sind bundeseinheitlich im GNotKG geregelt; die Grunderwerbsteuer legt jedes Bundesland selbst fest. Werte gerundet. Daten frei nutzbar mit Quellenangabe „ImmoPrüf (immopruef.de)".

Den genauen Betrag für Ihren Kaufpreis berechnet der Kaufnebenkosten-Rechner; Hintergründe liefern die Ratgeber Grunderwerbsteuer 2026 und Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf.

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